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Im Herzen der Grazer Kulturszene stellt die Helmut List Halle ein herausragendes Zeugnis für die Kraft der Zusammenarbeit von Ingenieuren und Künstlern dar.
Im Jahr 2002 konzipierte diese Gruppe aus der Hülle einer alten Fabrik einen modernen multifunktionalen Kunstraum bzw. Mehrzweck-Veranstaltungshalle. Nur ein Jahr später konnte es bereits der Welt vorgestellt werden. Offiziell wurde die Helmut List Halle für die Uraufführung von Beat Furrers Meisterwerk Begehren eröffnet. Das Projekt bündelte die Expertise von Dirigenten, Komponisten, Künstlern und Ingenieuren wie Nikolaus Harnoncourt, Beat Furrer, Gerd Kühr, Bernhard Land, Professor Karlheinz Müller, Mathis Huber und AVL CEO Helmut List, womit es als spektakuläres symbiotisches Kunst- und Wissenschaftsprojekt bekannt wurde.
Akustisches Meisterwerk
Der vom Architekten Markus Pernthaler realisierte Neubau setzte einen neuen Standard für zeitgenössische Performance-Räume. Maximale Flexibilität gepaart mit Konzertakustik und strengen Kriterien von Opernhäusern ermöglichen es, den mit Holzrahmen gebauten Veranstaltungsort akustisch an die Bedürfnisse der dort stattfindenden Aufführung anzupassen. Ob Theateraufführungen, klassische Musik, Konferenzen oder ein Festival für elektronische Musik, das einzigartige, multifunktionale Gebäude kann sein inneres Profil verändern, um die perfekte Klangumgebung zu schaffen. Diese Verschmelzung von Wissenschaft und Kunst macht das Gebäude zu einem wichtigen Kulturort in Graz und zu einem Weltklasseplatz für jede Art von Performance.
„Das Zusammenführen von Kunst und Wissenschaft, von Technologie und moderner Kulturproduktion findet eine formale Entsprechung in der Synthese von alter Industriearchitektur und zeitgenössischer Formensprache.“
Architekt
Markus Pernthaler
„Diese neue Halle ist wichtig, vor allem wegen ihrer hohen akustischen Anforderungen.“
Valery Gergiev, ORF
21. Februar 2003
„Diese Halle, dieses Projekt – nicht viele Städte können stolz auf ein solches Projekt sein.“
Neue Zürcher Zeitung
11. Januar 2003
„Der Saal beeindruckte bereits in Beat Furrers Musiktheater ‚Begehren‘ mit Transparenz und Flexibilität. Diesmal war es mit der Klanglandschaft eines großen Symphonieorchesters erfüllt – und der Saal meisterte die Herausforderung und machte den Klang auch bei dichtesten Forte-Passagen kompakt und schäumend.“
Der Standard
8. Februar 2003